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| Jahresbericht AKI 2004 |
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| Sonntag, den 23. Januar 2005 um 12:27 Uhr | |
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Rechenschaftsbericht des AK Internationales Engagement für die Diözesanversammlung 2004
Jahresbericht Arbeitskreis Internationales Engagement – 26.09.2004, Yvonne Adam
Personelles Zum AK-I gehören derzeit sieben Personen: Christiane Fackler, Hansi Hertweck, Christophe Klocke, Kilian Küsters, Hartmut Peichl, Conny Petzold-Schick und ich. Davon ist Christiane neu bei uns – sie stieß im Januar 2004 aufgrund ihres Interesses an der Rwanda-Begegnung dazu. Kilian fand nach einem halbjährlichen Moskau-Aufenthalt seinen erneuten Einstieg im AK mit Vorbereitungen zur &dbquo;Pfadilympics“ (Event VI). Von den anderen &dbquo;alten AK-IlerInnen“ weilt Dajana Rujbs zur Zeit für ein Praktikum in Prag und Judith Erhard ist immer noch in Australien unterwegs. Von Verena Fontaine haben wir nichts mehr gehört. Veranstaltungen Am 14.-16.11.2003 verbrachten wir ein Wochenende auf einer Hütte für die Jahresplanung 2004. Aufgaben wurden verteilt: Für alle galt, zu überlegen, wie viel Einsatz für die anstehende Rwanda-Begegnungsfahrt jede/r bringen kann. Hartmut erklärte sich weiterhin bereit, die Vernetzung mit der deutsch-polnischen Arbeitsgruppe zu leisten. Judith wollte den Kontakt zu unseren Bekanntschaften vom Flamboree 2003 nach Belgien und Österreich aufrechterhalten. Die geplante Flamboree-Reunion in Gengenbach beim Friedenslicht-Termin (12.-14.12.2003) kam allerdings nicht zu Stande - von anfänglichen begeisterten Zusagen blieben letztlich auch die Belgier wegen anderer Termine buchstäblich auf der Strecke. Aber ein AK-Frühstück vor dem Friedenslicht ist uns schon zur Tradition geworden. Am 19.12. beschlossen wir dieses Jahr zusammen mit dem AK INSEL aus Rottenburg-Stuttgart und einem Vertreter des AK Entwicklungsfragen der Diözese Trier: die Zusammenarbeit &dbquo;RoS T Frei“ (= Rottenburg-Stuttgart, Trier, Freiburg) für eine Begegnungsreise nach Rwanda nahm Gestalt an. Kira Rwanda – Liebe das Leben: Jahresaktion 2004 Wie schon im letzten Jahresbericht erklärt, fand von Bundesebene aus keine MultiplikatorInnenfahrt statt. Auch das Material zur Jahresaktion ließ lange auf sich warten. Wir unternahmen folgende Aktionen, um für die Jahresaktion in unserer Diözese zu werben:
Da wir sozusagen null Reaktion auf unsere schriftlichen Infos und Angebote (ratzfatz, Zettel usw.) bekamen, werden wir überdenken müssen, wie wir die Jahresaktion in die Basis hineintransportieren können bzw. wie wir weiter mit dem Thema Jahresaktion in unserer Diözese umgehen wollen. Begegnungsfahrt nach Rwanda im August 2004 Die Begegnungsfahrt nach Rwanda war eine Bundesaktion, deren Organisation in die Diözesen RoS T Frei delegiert wurde. Christophe und Hansi haben diese Aufgabe mit außergewöhnlichem Engagement für unsere Diözese übernommen. Am Anfang des Jahres (28.02.-06.03.2004) konnte Christophe mit der Jahresaktions-Bundesdelegation nach Rwanda reisen. Es folgten für Christophe und Hansi BundesmultiplikatorInnentreffen und ein MultiplikatorInnentreffen in Köln. Für unserer Diözese fand zunächst das oben erwähnte MultiplikatorInnenwochenende im Schloss Ebersberg nicht zuletzt statt, um Teilnehmende zu werben. Für diese folgten dann zwei Vorbereitungs-Wochenenden: 14.-16.05.2004 in Freiolsheim (Murgtal) und 02.-04.07.2004 in Hamm (Nähe Trier). Vom 31.07.2004 bis zum 22.08.2004 war es dann soweit: 15 deutsche Menschen (acht aus der Diözese Freiburg, der Rest aus den Diözesen Rost, Trier, Köln, Essen und Hamburg) trafen mit unseren rwandesischen Partnern zusammen. Es wird eine eigene ratzfatz (04/04) zu dieser Begegnung geben, denn ein Bericht darüber würde hier jeden Rahmen sprengen. Nur soviel steht fest: Es war etwas sehr Besonderes in jeglicher Hinsicht. Am 15.-17.10.2004 findet ein Nachtreffen der deutschen Teilnehmenden statt. Deutsch-polnische Arbeitsgruppe Siehe eigener Bericht. Sonstiges
Jahresplanung 2005 Am 23.-24.10.2004 trifft sich der AK, um die Arbeit für 2005 zu strukturieren. Es ist klar, dass 2005 das Jahr der Rückbegegnung mit Rwanda im Zusammenhang mit dem Weltjugendtag wird. Da wir auch hier wieder mit der Bundesebene kooperieren, wird das wahrscheinlich hauptsächlich unsere Kapazitäten (v.a. Christophe und Hansi) binden. Die Jahresaktion 2005 &dbquo;Gesundheit in Deutschland“ wollen wir auch ins Auge fassen, da sie der zweite Teil zu der Jahresaktion 2004 darstellt. Wie eigentlich jedes Jahr nehmen wir uns vor, unter Hartmuts Obhut und eventuell zusammen mit dem Medien-AK bei JOTI/JOTA teilzunehmen – vielleicht wird es ja 2005 etwas?! Apropos Medien-AK: Eine Homepage des AK-I gibt es immer noch nicht. Sorry. Fazit Eine Zusammenarbeit verschiedener Ebenen – von einem Diözesan-AK aus zur DL, zum Bund und zur Basis - ist sicherlich schwierig und eine Art &dbquo;Jongliererei“ mit verschiedenen Bällen. Da dieses Zusammenspiel auch für 2005 für den Weltjugendtag/Rückbegegnung Rwanda ansteht, hoffen wir, dass die Übung den Meister macht und der AK am Ende nicht aus Einzelpersonen besteht, die an den verschiedenen Bällen festhalten (müssen).
Für den AK Internationales Engagement
Yvonne Adam Referentin
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