Auf dem Jahrestreffen der Freunde und Förderer der DPSG, die dieses Jahr im Bildungshaus St. Bernhard in Rastatt stattgefunden hat, ging es im Studienteil um die deutsch-französische Freundschaft und wie wichtig diese für den europäischen Entwicklungsprozess war und ist. Dazu bot sich der Tagungsort ja geradezu an, da Rastatt nicht nur räumlich in großer Nähe zu Frankreich liegt, sondern auch weil ja den Diözesanverband Freiburg eine lange partnerschaftliche Tradition zu den französischen Pfadfindern verbindet. Viele unserer Freunde und Förderer haben diese Partnerschaft in der Vergangenheit aktiv mit aufgebaut und zur gewinnbringenden Freundschaft für beide Seiten gemacht.
Als Vorstand der Gastgebenden Diözese war ich eingeladen am Studienteil zu den Perspektiven der F+F teilzunehmen. Hier ging es, nach einer Einführung ins Thema von Stefan Jentgens, in lebhaften Gesprächsrunden darum wie die Freunde und Förderer mehr der ehemaligen DPSG Mitglieder erreichen können, welche Milieus Zielgruppe sind und wie der Kontakt erst gar nicht verloren gehen kann. Ansatzpunkte könnten hierbei die Verbesserung der „Ebenenkooperation“, neue Angebots und Nachfrageformen für jüngere Altersklassen und Familien und neue Themenfelder in der Arbeit sein.
Am Abend hatte ich dann noch genug Gelegenheit mit vielen der Anwesenden ins Gespräch zu kommen und die Ideen aus dem Studienteil weiterzuspinnen.
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